Image-Kampagne „Geboren in Schwetzingen“

Familiennähe, Be-Up-Room, Hebammenkreißsaal: Vertreter von Städten und Gemeinden der Region heben Besonderheiten der Geburtshilfe Schwetzingen hervor


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Mit einer gemeinsamen Imagekampagne setzen die Städte Schwetzingen und Hockenheim sowie die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt und Reilingen ein starkes Zeichen für die Geburtshilfe der GRN-Klinik Schwetzingen. Ziel der Initiative ist es, die hohe Qualität, die besondere Familiennähe und die hervorragenden medizinischen Rahmenbedingungen noch stärker ins Bewusstsein werdender Eltern in der gesamten Region zu rücken.

Impulsgeber der Kampagne, die Mitte Juni im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurde, ist der Schwetzinger Oberbürgermeister Matthias Steffan, der um die besondere Bedeutung der Geburtshilfe für die Familien in der Stadt und im gesamten Umland weiß und die Initiative gemeinsam mit den politischen Partnern angestoßen hat.

„Wir wollen uns für die Geburtshilfe der GRN-Klinik Schwetzingen engagieren, die ein wichtiger Standort für die Stadt Schwetzingen ist“, sagt Schwetzingens Oberbürgermeister Matthias Steffan, der die „hervorragende medizinische Versorgung“ und „unglaubliche Arbeit mit hoher Qualität“ lobt.

Klinikleiter Tobias Schneider hebt Besonderheiten der Geburtshilfe in Schwetzingen hervor, die er innovativ findet: unter anderem den kürzlich eingeweihten Be-Up-Room oder den Hebammen geleiteten Kreißsaal, der zusätzlich zum ärztlich geleiteten Kreißsaal etabliert wurde und bundesweit einer der ersten dieser Art war. Er sei immer auf ein motiviertes Team der Geburtshilfe und der inzwischen in Festanstellung arbeitenden Hebammen gestoßen, das oft Vorreiter für innovative Projekte war.

An die Anfänge der Geburtshilfe in Schwetzingen erinnert Dr. Annette Maleika, Chefärztin der Abteilung. Die Klinik sei vor 52 Jahren, nämlich am 15. Juni 1974, als Kreiskrankenhaus eröffnet worden. „Die Geburtshilfe war von Anfang an dabei“, so Dr. Maleika. Sie berichtet von Höhen und Tiefen, von schwankenden Geburtenzahlen, die sich mal auf 900 pro Jahr beliefen, im Jahr 2013 auf unter 400 fielen und im Corona-Jahr 2021 einen Höchststand von 963 erreichten. Inzwischen sind die Zahlen wieder rückläufig, was den bundesweiten Trend sinkender Geburtenzahlen bestätigt. 

„Wir fördern die natürliche und interventionsarme Geburtshilfe“, beschreibt Dr. Maleika und zeigt sich besonders stolz auf eine vergleichsweise geringe Kaiserschnittrate von 28,1 Prozent in der als babyfreundlich zertifizierten Geburtshilfe der GRN-Klinik Schwetzingen. Die bundesweite Kaiserschnittrate liege im Schnitt bei 33 Prozent.

„Wir bieten um die Geburt herum viele Zusatzleistungen, die sehr geschätzt werden. Diese reiche von der Akupunktur- und Beckenbodensprechstunde über Stillberatung bis hin zum neuen Be-Up-Room und dem 2021 gegründeten Hebammenkreißsaal. „Das Angebot wird total gut von Familien angenommen“, freut sich die leitende Hebamme Ewa Bähr.
In einem Image-Video melden sich Menschen zu Wort, die selbst oder deren Kinder in der Klinik Schwetzingen geboren wurden, so beispielsweise Schwetzingens ehemaliger Oberbürgermeister René Pöltl und GRN-Aufsichtsrat Michael Till.  

Die von der Schwetzinger Agentur Nassner und Geiss umgesetzte Kampagne ist gelebter Ausdruck des engen Schulterschlusses zwischen den politischen Ebenen, der medizinischen Leitung der Geburtshilfe rund um Chefärztin Dr. Annette Maleika sowie dem engagierten Hebammenteam. Gemeinsam verfolgen die Beteiligten das Ziel, die besonderen Stärken des Standorts sichtbar zu machen und das Vertrauen werdender Eltern weiter zu stärken.

 

Weitere Infos zur Image-Kampagne: 
https://www.grn.de/schwetzingen/klinik/gynaekologie-und-geburtshilfe/geburtshilfe-kampagne-geboren-in-schwetzingen

Infos zur Kampagne auf der Seite der Stadt Schwetzingen:
Imagekampagne GRN Geburtenklinik | Schwetzingen

Weitere Infos zur Geburtshilfe der GRN-Klinik Schwetzingen: 
https://www.grn.de/schwetzingen/klinik/gynaekologie-und-geburtshilfe/geburtshilfe