GRN-Klinik Eberbach

Das ehemalige Kreiskrankenhaus gehört zur 2006 gegründeten GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH. Im Juli 2010 wurde es – entsprechend seinen Schwestereinrichtungen in Schwetzingen, Sinsheim und Weinheim – in GRN-Klinik Eberbach umbenannt. Als Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung verfügt die Klinik über 130 Betten. Die medizinischen Fachabteilungen sind: Innere Medizin, Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Urologie sowie Anästhesie mit interdisziplinärer Intensivstation. Daneben gibt es eine proktologische und eine HNO-Belegabteilung. Etwa 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen im Jahr rund 6000 stationäre Patienten. Hinzu kommen rund 6400 ambulante Notfälle und knapp 1000 ambulante Operationen. Die Klinik ist für die chirurgischen und internistischen Fächer Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg.

Unsere Partner in Eberbach

Um eine ganzheitliche, medizinische Versorgung unserer Patienten sicherzustellen, arbeiten wir mit Beleg- bzw. Kooperationsärzten sowie verschiedenen Facharztpraxen, die sich im unmittelbaren Umfeld der GRN-Kliniken angesiedelt haben zusammen. Zusätzlich nehmen wir, falls notwendig, die Unterstützung von hochspezialisierten Medizinzentren in Anspruch. In und um die Kliniken gibt es somit medizinische Kompetenzzentren, die eine umfassende, weit über die Grund- und Regelversorgung hinaus reichende fachärztliche Versorgung ermöglichen.

Häufige Fragen von Patienten und Angehörigen

Wer entscheidet, ob Sie ins Krankenhaus müssen?

Ob eine Krankenhausbehandlung notwendig ist, besprechen Sie mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt. Das kann sowohl die Hausärztin oder der Hausarzt sein als auch eine Fachärztin oder ein Facharzt. Eine Krankenhausbehandlung setzt dabei stets Ihre Einwilligung voraus.

Wann übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Fahrt zum Krankenhaus?

Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Fahrt zum Krankenhaus, wenn die Fahrt im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse aus medizinischer Sicht zwingend notwendig ist. Hierfür benötigen Sie von Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt eine entsprechende „Verordnung einer Krankenbeförderung“. Nur in Ausnahmefällen, insbesondere in Notfällen, kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Verordnung nachträglich ausstellen.

 

Wie kann ich mich auf einen Krankenhausaufenthalt vorbereiten?

Wenn es sich um einen geplanten Krankenhausaufenthalt handelt, sollten Sie die Zeit vorher nutzen, um diesen gut vorzubereiten. Klären Sie wichtige Fragen vorab und treffen Sie Vorkehrungen für Ihre Abwesenheit von zu Hause. Denken Sie außerdem an die notwendigen Unterlagen und persönlichen Dinge, die Sie im Krankenhaus brauchen werden.

Woran Sie vor Ihrem Klinikaufenthalt denken sollten:

  • Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, müssen diese im Vorfeld der Untersuchung oder Behandlung eventuell abgesetzt oder umgestellt werden. Besprechen Sie die Details mit Ihrem behandelnden Arzt.
  • Informieren Sie Ihren Arbeitgeber, Ihre Freunde, Verwandten und/oder Nachbarn über Ihre Abwesenheit. Bei Pflegebedürftigkeit sollten Sie auch den Pflegedienst benachrichtigen.
  • Bitten Sie jemanden, sich um Ihre Wohnung oder Ihr Haus sowie um Haustiere, Pflanzen, Post und Ähnliches zu kümmern, und hinterlegen Sie hierfür einen Schlüssel.
  • Bei längerem Krankenhausaufenthalt: Stellen Sie sicher, dass Ihre laufenden Kosten gedeckt sind. Erteilen Sie bei Bedarf einer Person Ihres Vertrauens eine Vollmacht für die Regelung Ihrer Angelegenheiten.
  • Überprüfen Sie, ob in nächster Zeit Termine geplant sind, die Sie besser verschieben oder absagen sollten.
  • Wenn während Ihres Krankenhausaufenthaltes Kinder betreut und versorgt werden müssen, erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse nach der Möglichkeit einer Haushaltshilfe.
  • Wenn Sie sich als Angehöriger um einen Pflegebedürftigen kümmern, sollten Sie frühzeitig eine Verhinderungspflege organisieren.
  • Denken Sie an die Zeit nach Ihrem Aufenthalt: Werden Sie eine Betreuung oder Hilfsmittel wie Rollstuhl oder Pflegebett benötigen? Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrer Krankenkasse und dem Sozialdienst unserer Klinik.

(Quelle: BMG_Ratgeber_Krankenhaus.pdf)

Welche persönlichen Dinge sollten Sie als Patient oder Patientin mitbringen?
  • Hilfsmittel wie Brille, Hörgerät, Gehhilfe, Stützstrümpfe
  • Kleidung wie Schlafanzug, Bademantel, Trainingsanzug, rutschfeste Schuhe, Kleidung für den Nachhauseweg
  • Dinge, die den Krankenhausaufenthalt angenehmer gestalten, wie zum Beispiel Bücher, Zeitschriften, Musik, Fotos, Schreibutensilien
  • Kontaktdaten von Angehörigen und Freunden 
  • Hygieneartikel zur Körperpflege
  • etwas Bargeld (aus Haftungsgründen möglichst keine hohen Bargeldsummen oder teuren Wertgegenstände)
Gibt es Besuchszeiten?

Es gibt keine festgelegten Besuchszeiten, wir empfehlen jedoch Ihren Angehörigen und Freunden die Nachmittage für Besuche zu nutzen.

Bitte denken Sie daran, dass zu viel Trubel am Krankenbett sowohl für Ihre eigene Genesung als auch für die Ihrer Mitpatienten hinderlich sein kann – appellieren Sie daher an Ihre Gäste, auf die Bedürfnisse anderer Rücksicht zu nehmen und ggf. die Hinweise und Ratschläge der Pflegekräfte zu respektieren.

Für unsere Intensivstation gelten folgende Besuchszeiten:

  • täglich 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr sowie von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Wie erfolgt die Aufnahme im Krankenhaus?

Für einen geplanten Klinikaufenthalt vereinbaren Sie am besten einen Termin mit dem Sekretariat oder der Patientenaufnahme der Klinik. Nötig hierfür ist eine Einweisung Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihres behandelnden Arztes. Am Aufnahmetag sollten Sie an alle notwendigen Dokumente denken, zum Beispiel Versichertenkarte, Personalausweis und Einweisungsschein.

GRN-Klinik Eberbach
Scheuerbergstraße 3
69412 Eberbach

Tel. (Zentrale): +49 (0) 6271 83-0
Fax (Zentrale): +49 (0) 6271 83-354
E-Mail

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