GRN setzt mit neuer Sektionsleitung ersten Meilenstein von GRN4Future um

Dr. Daniel Unger wird erster Sektionsleiter und Chefarzt der Anästhesie & Intensivmedizin – Dr. Philipp Dockter übernimmt die Ärztliche Leitung am Standort Weinheim


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Mit dem Eintritt von Chefärztin Dr. Elke König in den Ruhestand stellen die GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar die Führung der Anästhesie und Intensivmedizin neu auf. Erstmals wird damit ein zentrales Element des Zukunftsprojekts GRN4Future umgesetzt: die Einführung einer standortübergreifenden Sektionsleitung.

Zum 1. August übernimmt Dr. Daniel Unger die neu geschaffene Funktion des Sektionsleiters und Chefarztes der Anästhesie & Intensivmedizin für die GRN-Kliniken Eberbach, Schwetzingen und Weinheim. In dieser Rolle verantwortet er künftig die medizinisch-strategische Entwicklung der Fachdisziplin über mehrere Standorte hinweg. Dazu gehören unter anderem die Weiterentwicklung des Leistungsangebots, die Sicherstellung einheitlicher medizinischer Standards, die standortübergreifende Personal- und Ressourcenplanung sowie die wirtschaftliche Steuerung der Sektion.

Die operative Verantwortung an den einzelnen Standorten liegt künftig bei den Ärztlichen Leitern. Am Standort Weinheim übernimmt diese Aufgabe Dr. Philipp Dockter. In Schwetzingen wird die Funktion von Dr. Julian Sänger, in Eberbach von Dr. Rüdiger Leipold wahrgenommen. Die Anästhesie und Intensivmedizin der GRN-Klinik Sinsheim bleibt hiervon unberührt und wird weiterhin von Chefärztin Dr. Christiane Serf geleitet.

„Mit der Einführung der Sektionsleitung setzen wir einen wichtigen Baustein unseres Zukunftskonzeptes GRN4Future um“, erklärt GRN-Geschäftsführerin Katharina Elbs und sagt weiter: „Unser Ziel ist es, medizinische Expertise standortübergreifend zu bündeln, einheitliche Qualitätsstandards zu etablieren und die Zusammenarbeit unserer Kliniken weiter zu stärken. Die Anästhesie und Intensivmedizin ist die erste Fachdisziplin, in der wir dieses neue Führungsmodell umsetzen. Ich freue mich sehr, dass wir diese verantwortungsvollen Aufgaben mit erfahrenen Führungspersönlichkeiten aus den eigenen Reihen besetzen können.“

Auch Dr. Daniel Unger sieht in dem neuen Modell große Chancen: „Die standortübergreifende Zusammenarbeit eröffnet neue Möglichkeiten, medizinische Qualität weiterzuentwickeln und Ressourcen noch besser gemeinsam zu nutzen.“ Gleichzeitig bleibe durch die Ärztlichen Leiter an jedem Standort eine starke operative Führung und ein fester Ansprechpartner für Mitarbeitende und Patienten erhalten. „Ich kenne meine Kollegen und Kolleginnen an allen vier Standorten gut und schätze sie sehr. Ich gehe davon aus, dass wir künftig – wie bisher ja auch schon – kollegial, vertrauensvoll und konstruktiv zusammenarbeiten und gemeinsam unser Fach weiter entwickeln werden“, so Dr. Unger. 

Dr. Philipp Dockter ergänzt: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Gemeinsam mit unserem Team möchten wir die Anästhesie und Intensivmedizin in Weinheim weiterentwickeln und die Chancen der neuen Organisationsstruktur aktiv nutzen.“

Mit dem neuen Führungsmodell verfolgt die GRN das Ziel, medizinische Kompetenz stärker zu vernetzen, die Attraktivität als Arbeitgeber weiter zu steigern und die Versorgung der Patientinnen und Patienten langfristig auf hohem Niveau zu sichern.