Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit und sozialer Rückzug – solche Veränderungen können im Alter viele Ursachen haben. Könnte hier eine Depression vorliegen? Oder eine beginnende Demenz? Und wann spricht man von einer „Pseudodemenz“?
Zwischen den Krankheitsbildern Depression und Demenz besteht eine enge Verbindung. Sie gehören zu den häufigsten Erkrankungen im höheren Lebensalter. Die Symptome beider Erkrankungen ähneln sich nicht nur, sie können auch gleichzeitig vorliegen und sich gegenseitig beeinflussen. Die Unterscheidung beider Erkrankungen ist daher oft nicht einfach, dennoch gibt es typische Merkmale, die eine Diagnosestellung erleichtern, so dass die passende Behandlung begonnen werden kann.
In diesem Vortrag erfahren ältere Menschen, Angehörige und Interessierte:
Ziel des Vortrags ist es, Unsicherheiten abzubauen, Wissen zu vermitteln und Betroffenen sowie Angehörigen Orientierung im Umgang mit möglichen Veränderungen zu geben. Neben fachlichen Informationen gibt es auch praktische Hinweise für den Alltag und Raum für Fragen.