Alterstraumatologie

Viele Akuterkrankungen – wie ein Sturz mit oder ohne Bruch, ein Infekt oder ein Herzinfarkt – können plötzlich den Verlust der Selbstständigkeit bedeuten. Die bisher noch ausreichende Muskelkraft reduziert sich bei älteren Menschen sehr schnell, wenn die Muskeln nicht mehr regelmäßig benutzt werden. Gerade bei älteren, gebrechlichen Menschen drohen durch die Immobilität zusätzlich Komplikationen wie z.B. Wundgeschwüre, Austrocknung, Verwirrtheit, Inkontinenz oder Lungenentzündung.

Um dies zu verhindern, werden die geriatrischen Patienten in der Altersmedizin ganzheitlich im Rahmen der sogenannten Geriatrische Frührehabilitative Komplexbehandlung von allen Mitgliedern des geriatrischen Teams bereits während der akuten Erkrankung vom ersten Tag an betreut. Die medizinische Behandlung findet unter Zusammenarbeit der Fachdisziplinen, z.B. der Alterstraumatologie zusammen mit der Abteilung Unfallchirurgie statt.

Das interdisziplinäre Team überarbeitet laufend den individuellen Therapieplan und legt neue Ziele fest, um die größtmögliche Selbstständigkeit zu erhalten oder wieder zu erreichen.

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