Von Knieverletzung bis künstliches Hüftgelenk - Unsere GRN-Experten beraten und behandeln Sie vollumfänglich

Wenn Sie ein neues Knie- oder Hüftgelenk brauchen, befinden Sie sich bei den orthopädischen Chirurgen der GRN-Kliniken in besten Händen. Denn sie haben eine besondere Expertise bei der Implantation von Kunstgelenken. In den Kliniken Schwetzingen, Eberbach und Weinheim bieten wir Ihnen außerdem die Behandlung in zertifizierten Endoprothetikzentren an.

Wann ist ein Gelenkersatz nötig?

Hüft- oder Kniegelenkarthrose äußert sich vor allem durch zunehmende Schmerzen in der Bewegung. Bei der Hüfte werden diese von Betroffenen oft im „Knick“ zwischen Oberschenkel und Hüfte lokalisiert. Möglicherweise können sie auch in ein Bein ausstrahlen. Haben Sie solche Knie- oder Hüftschmerzen benötigen Sie nicht zwangsläufig ein künstliches Gelenk, sollten sich jedoch unbedingt von einem Spezialisten untersuchen lassen. Sobald die Schmerzen Ihre Bewegungfreude und Lebenqualität allerdings deutlich einschränken, sollten Sie einen Gelenkersatz in Betracht ziehen. Wann es Zeit für einen solchen Eingriff ist, bestimmen allein Sie.

Neben dem Einsatz künstlicher Gelenke behandeln wir in in allen GRN-Kliniken zudem folgende Erkrankungen und Beschwerden:

  • Verletzungen der Kniebänder (Meniskus, Kreuzband)
  • Kniescheiben-Luxation („springendes Knie“)
  • Ballenzeh (Hallux valgus) 
  • Krallen-/Hammerzehen 
  • Diabetischer Fuß 
  • Gelockerte Gelenkprothese 
  • Hüft- und Kniegelenksarthrose 

Natürlich spiegelt sich der demografische Wandel auch in unserer Patientenschaft. Daher sind wir in den GRN-Kliniken Schwetzingen und Weinheim mit der Kooperation "Alterstraumatologie" - der gemeinamen Betreuung betagter Patienten von Orthopäden und Altersmedizinern - sowohl auf die Vermeidung von Komplikationen sowie die schnelle Mobilisierung nach operativen Eingriffen bedacht.

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