Mobilität ist Lebensqualität!

"Sie haben Schmerzen in Ihren Hüftgelenken oder Knien? Schränken Sie diese Schmerzen in Ihrem Alltag in Bewegung und Mobilität so ein, dass Ihre Lebensqualität darunter leidet? Wir beraten Sie gerne über mögliche Therapien, die Ihre Beschwerden lindern oder beheben. Hierfür können Sie einen Termin in unserer Sprechstunde vereinbaren. Seit mehr als 40 Jahren werden in der GRN-Klinik Eberbach Patienten, die ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen, erfolgreich behandelt. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Gelenkersatzoperationen auf etwa 250 bis 300 Eingriffe jährlich erhöht. Das belegt die hohe Zufriedenheit unserer Patienten mit der Versorgung in unserer Klinik."

 

Dr. med. Martin Stark

Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie

Wichtige Informationen für Sie

Unser Leistungsspektrum
  • zementfrei und zementiert verankerte Hüftgelenkprothesen sowie Mischformen beider Techniken
  • Schlittenprothesen am Knie
  • Vollprothesen am Knie
  • teilgekoppelter Kniegelenkersatz
  • Wechseloperationen an beiden Gelenken

Die Prothese wird vor der Operation computergestützt anhand Ihres Röntgenbilds individuell geplant.

Sprechstunden

In unserer Sprechstunde lernen wir Sie persönlich kennen, untersuchen Sie und führen die nötigen Röntgenuntersuchungen durch. Anschließend beraten wir Sie eingehend über mögliche Therapien. Ist eine Operation angeraten, können Sie direkt vor Ort oder später telefonisch einen Termin vereinbaren. Steht der Termin fest, besprechen unsere Anästhesisten mit Ihnen die Narkose. Jetzt findet auch der erste Kontakt zum Kliniksozialdienst statt, der Ihre möglichst direkte Verlegung nach der Operation in die Rehabilitation plant. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Info-Flyer. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Vereinbarung von Sprechstundenterminen EndoProthetikZentrum Eberbach
(Sekretariat: Annette Hofmann )

Tel.: 06271 83-213
Fax: 06271 83-214
E-Mail

Behandlungsablauf

Sie kommen am Tag der Operation in die Klinik und werden für den Eingriff vorbereitet. Nach OP und kurzer Überwachung im Aufwachraum verlegen wir Sie auf die Normalstation. Am selben Abend erfolgt die erste Mobilisation. Ab diesem Zeitpunkt werden Sie kontinuierlich von Physiotherapeuten mitbetreut, damit Sie schnellstmöglich wieder eigenständig mobil werden.

Nach einer Röntgenkontrolle während Ihres stationären Aufenthaltes und bei Kostenzusage der Krankenkasse zu Ihrer Anschlussheilbehandlung (AHB) verlegen wir Sie nach ungefähr einer Woche in eine Rehabilitationsklinik. Auch eine ambulante Rehabilitation oder ein verzögerter Antritt der Reha sind möglich.

Unser Leitbild

Die Endoprothetik an Hüft- und Kniegelenken ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen in Deutschland. Die betroffenen Patienten erwarten eine störungsfreie Operationsphase und ein gutes postoperatives Ergebnis, um ihre Mobilität und Lebensqualität zu erhalten oder wieder zu erlangen.

Wir bieten Patienten und Patientinnen für diesen Eingriff die höchst mögliche Sicherheit für ein gutes funktionelles Ergebnis und eine möglichst geringe Komplikationsrate. Die ständige Weiterentwicklung unseres Handelns durch Verbesserung der Abläufe, Vermeiden von Komplikationen und Abstimmung der Arbeitsweisen, sowie die ständige Überprüfung dieser Abläufe mit der wissenschaftlichen Entwicklung durch Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen, soll eine stetige Verbesserung unserer Ergebnisse ermöglichen. Wir verpflichten uns zur ständigen Verbesserung.

Dieser Verbesserungsanspruch bezieht sich insbesondere auch auf unsere nachfolgend genannten Ziele, deren Umsetzung systematisch durch die Leitung des EndoProthetikZentrums gefördert und überprüft wird.

Ihre Fragen an das EndoProthetikZentrum

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