9 | GRNPLUS | Klinikleitung Eberbach Die GRN-Klinik Eberbach hat eine neue Leitung: Der bisherige Stellvertreter Alexander Teufel übernimmt das Amt des Klinikleiters. Seine Stellvertreterin ist Sarah Kumbier. Beide sind GRN-erfahren und kennen sich. Was sie sich vorgenommen haben … Herr Alexander Teufel, Sie hatten seit Mitte 2025 das Amt als stellvertretender Klinikleiter in Eberbach inne. Jetzt werden Sie neuer Leiter des Hauses. Können Sie kurz skizzieren, wie sich Ihr Aufgabengebiet verändern wird? Alexander Teufel: Mit der Übernahme der Klinikleitung erweitert sich mein Verantwortungsbereich deutlich. Als stellvertretender Klinikleiter lag mein Fokus vor allem auf der operativen Unterstützung des laufenden Betriebs sowie der Umsetzung strategischer Vorgaben. In meiner neuen Rolle werde ich nun stärker die Gesamtverantwortung für das Haus tragen. Ich werde mich intensiver mit der strategischen Weiterentwicklung der Klinik, der Sicherung und dem Ausbau unserer medizinischen Angebote sowie der langfristigen Personal- und Standortplanung befassen. Gleichzeitig bleibt mir Foto: GRN Ein neues Duo für Eberbach wichtig, nah an den Mitarbeitenden und den Abläufen im Haus zu bleiben, um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Mein Ziel ist es, Kontinuität zu gewährleisten und zugleich neue Impulse für die Zukunft des Standorts Eberbach zu setzen. Was ist das Besondere an dieser neuen Aufgabe? Alexander Teufel: Das Gesundheitswesen befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der auch uns als GRN vor große Herausforderungen stellt. Gerade der Standort Eberbach hat durch seine geografische Lage besondere Anforderungen. Umso wichtiger ist es, gemeinsam als Team flexibel zu bleiben und den Standort im Sinne unserer Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Frau Kumbier, Sie übernehmen nun die Position von Herrn Teufel als Stellvertreterin. Zunächst die Frage: Wie sieht denn eine Einarbeitung in solch einen Job aus? Sarah Kumbier: Ich konnte und kann mich noch immer auf ein gut vorbereitetes Team stützen. Die Einarbeitung in eine solche Funktion erfordert neben einem strukturierten Vorgehen von allen Seiten viel Engagement, Zeit und Flexibilität. Denn trotz der Bemühungen, sich schnell mit der neuen Materie vertraut zu machen, steht der Alltag nicht still. So haben akute Themen selbstverständlich Vorrang und bieten gleichzeitig tiefe Einblicke in interne und externe Strukturen. Mir liegt viel an einem allumfassenden Überblick. Ich möchte mich in die neuen Themen tiefgehend einarbeiten und fachlich weiterentwickeln. Gleichzeitig freue ich mich, meine bisherige Expertise in den personalrelevanten Themen weiter einbringen zu können – ein Gebiet, in dem ich beruflich bisher zu Hause war. Der Perspektivwechsel raus aus der reinen Personalarbeit und rein in die stellvertretende Leitung der GRN-Klinik Eberbach ist für mich
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