Weibliche Inkontinenz - kein Tabu!
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Im Rahmen der Weltkontinenzwoche informieren Ärzte der GRN-Klinik Weinheim am 21. Juni, 18 Uhr, über das Thema Inkontinenz. Dabei werden auch Therapiemöglichkeiten aufgezeigt.

– 18:00 bis 20:00 Uhr
GRN-Klinik Weinheim

Inkontinenz ist eines der Hauptsymptome der Beckenbodenschwäche. In Deutschland gibt es rund zehn Millionen Betroffene. 25 Prozent der Frauen sind hierzulande inkontinent, womit die Harninkontinenz die am weitesten verbreitete chronische Krankheit unter Frauen ist. In vielen Fällen bedeutet das einen erheblichen Verlust an Beweglichkeit und Lebensqualität bis hin zur gesellschaftlichen Isolation. Das muss nicht sein: Bei der richtigen Diagnosestellung kann heute in den meisten Fällen gezielt geholfen werden.

Als zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft informiert Dr. Stefanie Weiner, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe der GRN-Klinik Weinheim, im Rahmen der Weltkontinenzwoche, die vom 21.-27. Juni 2021 stattfindet und auf die Thematik aufmerksam machen soll, über die tabuisierte Erkrankung, die Symptome und die Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag findet statt am Montag, 21. Juni 2021, um 18.00 Uhr in der Cafetaria der GRN-Kinik Weinheim, Röntgenstrasse 1, 69469 Weinheim. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie bitte wir um Anmeldung an gynaekologie-weinheim@grn.de. Je nach den bis dahin geltenden Coronabedingungen muss der Vortrag eventuell auch online übertragen werden. Wir werden die Veranstaltungsinformationen entsprechend aktualisieren.

Die Beckenbodensprechstunde der gynäkologischen Abteilung der GRN-Klinik Weinheim ist eine zentrale Anlaufstelle für Patientinnen mit Inkontinenz- und Senkungsproblemen in der Region Rhein-Neckar, Bergstraße und Odenwald. Ein auf die Beckenboden-Problematik spezialisiertes Team berät und arbeitet einen individuellen Behandlungsvorschlag aus. Patientinnen der GRN-Klinik können sicher sein, dass die Weinheimer Expertinnen und Experten erst zur Operation raten, wenn zuvor alle medikamentösen und unterstützenden Methoden – wie beispielsweise Beckenbodengymnastik – ausgeschöpft sind. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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