Für zuweisende ärztliche Kolleginnen und Kollege halten wir nachfolgend einige wichtige Informationen bereit:

OP-Patienten

Die sogenannte qualifizierte Einweisung – der Hausarzt führt die präoperative Routine-Diagnostik durch und rechnet diese mit den GRN ab – wird derzeit nicht mehr angeboten.

Die Einschätzung des Narkoserisikos wird uns erleichtert durch Kopien von:

  • kardio-pulmonalen Vorbefunden
  • Arztbriefen früherer Krankenhausaufenthalte
  • Liste der Dauermedikation

Wir bitten Sie, Ihrem Patienten diese Unterlagen rechtzeitig zum ersten Vorstellungstermin in unserer Anästhesie-Sprechstunde auszuhändigen oder uns per Fax zu übermitteln. Vielen Dank für Ihre Kooperation.

Kinder

  • schriftliche Bestätigung der Narkosefähigkeit erbeten
  • Labor nach Ermessen des Kinderarztes/Hausarztes, i. d. R. jedoch nicht erforderlich

Medikamente

Bitte berücksichtigen Sie die präoperativ erforderliche Umstellung der Antikoagulation mit Marcumar auf ein niedermolekulares Heparin.

Über die Fortführung einer Thrombozytenaggregationshemmung (ASS, Tiklyd, Clopidogrel) muss individuell in Abhängigkeit des kardialen Risikos entschieden werden. Bei Sekundärprophylaxe wird die Thrombozytenaggregation i.d.R. weiter geführt oder es erfolgt eine Umstellung auf ein niedermolekulares Heparin.

Metformin bitte 24 Stunden präoperativ pausieren.

Schmerzpatienten

Die ambulante Behandlung von Schmerzpatienten ist uns derzeit nur bei Privatpatienten möglich. Stationäre Schmerztherapie ist über eine Aufnahme durch die zuständige Fachabteilung möglich.

Sollten Sie Informationen nicht gefunden haben oder haben Sie eine Frage oder Anregung für uns, freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

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