Die weibliche Blasenschwäche – eine Belastung nicht nur im Alter

Dr. Stefanie Weiner, Gynäkologin der GRN-Klinik Weinheim, spricht am 20. Juni in einem Vortrag über ein oft tabuisiertes Thema


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Jede vierte Frau ist inkontinent. Damit ist weibliche Inkontinenz eine weit verbreitete Krankheit. In vielen Fällen bedeutet das einen erheblichen Verlust an Beweglichkeit und Lebensqualität bis hin zur gesellschaftlichen Isolation. Das muss nicht sein: Bei der richtigen Diagnosestellung kann heute in den meisten Fällen gezielt geholfen werden. Am Donnerstag, 20. Juni, berichtet Dr. Stefanie Weiner, Gynäkologin der GRN-Klinik Weinheim, in einem Vortrag über das Thema. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Cafeteria der GRN-Klinik Weinheim. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Als zertifizierte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft informiert Dr. Stefanie Weiner, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe der GRN-Klinik Weinheim, im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche, die vom 17. bis 23. Juni stattfindet und auf die Thematik aufmerksam machen soll, über die tabuisierte Erkrankung, die Symptome und die Behandlungsmöglichkeiten. Die Ursache liegt oft im Beckenboden: Inkontinenz ist eines der Hauptsymptome der Beckenbodenschwäche. In Deutschland gibt es rund zehn Millionen Betroffene.

Die Beckenbodensprechstunde der gynäkologischen Abteilung der GRN-Klinik Weinheim ist eine zentrale Anlaufstelle für Patientinnen mit Inkontinenz- und Senkungsproblemen in der Region Rhein-Neckar, Bergstraße und Odenwald. Ein auf die Beckenboden-Problematik spezialisiertes Team berät und arbeitet einen individuellen Behandlungsvorschlag aus. Patientinnen der GRN-Klinik können sicher sein, dass die Weinheimer Expertinnen und Experten erst zur Operation raten, wenn zuvor alle medikamentösen und unterstützenden Methoden – wie beispielsweise Beckenbodengymnastik – ausgeschöpft sind.